Stationäre Pflege

Alten- und Pflegeheim Dreifaltigkeitshof

Neue Str. 116, 89073 Ulm, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

120 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Alten- und Pflegeheim Dreifaltigkeitshof ist eine Pflegeeinrichtung in Ulm, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 120 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.394,55 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.3

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

21 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraum

Standort

Neue Str. 116

89073 Ulm

Bayern

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Bewertungen(5)

Petra Strauß

1.0

Meine Mutter ist seit April 2023 im Dreifaltigkeitshof. Es gab und gibt immer wieder Probleme bei der Pflege, Aktivierung, Essen(qualität) und Wäsche. Ursache ist u.a. ständig wechselndes Personal mit zum Teil unzureichenden Deutschkenntnissen sowohl im Pflegebereich wie auch bei der Alltagsbetreuung. Außerdem fehlt es nach wie vor an der Kommunikation unter den Mitarbeitern und auch gegenüber den Angehörigen. Wäre meine Mutter nicht stark dement und nahezu blind würde ich ein anderes Pflegeheim suchen.

S. K.

5.0

Hallo, ich versuche die Kritiken zu verstehen. Hier ist die Rede von einem Haus, was ich nicht so erlebt habe. Ich war 16 Jahre im Dreifaltigkeitshof bis 2019 unter einer sehr guten Hausdirektorin und Wohnbereichsleiterin. Die Pflege war qualitativ sehr gut und die Heimstiftung war ein sehr guter Arbeitgeber, welcher mich sehr gefördert hatte. Das was ich heute bin, habe ich dem Dreifaltigkeitshof und der Heimstiftung zu verdanken.

Juergen

1.0

Der Dreifaltigkeitshof war einmal eine TOP-Adresse für Pflegebedürtige in Ulm. Das Heim wurde umfangreich renoviert, die Preise angepasst und ist von außen schön anzuschauen. Ich war leider gezwungen meinen Pflegling von der Schillerhöhe (diese Einrichtung wurde Anfang 2024 wegen Vergrößerung des Hospitz geschlossen) an die Donau zu verlegen. Sie ist leider hochgradig dement und eine Unterstützung bei den täglichen Bedüfnissen (trinken, essen, waschen) wäre von Nöten. Doch nicht einmal die hygienischen Standards werden erfüllt. Geschweige denn, dass die Bewohner betreut werden, die sitzen eingesperrt in ihrer neuen Station und werden sich selbst überlassen. Dass es zuwenig Beschäftigte in den Pflegeeinrichtungen gibt, ist hinreichend bekannt, und die die dort arbeiten geben ihr Bestes. Doch kann ich nicht verstehen warum Personen aufgenommen werden wenn hinten und vorn das Personal nicht reicht.

E M

2.0

Leider spiegelt sich hier wieder, was ein bundesweites Problem ist: zu wenige Pflegekräfte, alle sind überlastet. Die Pflegekräfte geben ihr Bestes, sie sind nicht zu kritisieren. Daher bewerte ich mit zwei Sternen, nicht mit einem. Es sollten keine Anwohner aufgenommen werden, wenn nicht genügend Personal vorhanden ist. Vor allem keine Anwohner mit einer demenziellen Erkrankung, die noch intensiver betreut und gepflegt werden müssen. Dieses Heim stellt seine wirtschaftlichen Interessen weit vor den Erhalt der Menschenwürde und vor seine Verantwortung, für die aufgenommenen Menschen adäquat zu sorgen. Interesse am Individuum wird vorgetäuscht. Das ist sehr schade und bitter für die Menschen, die dort ihren Lebensabend verbringen. Meine Mutter wurde, als es ihr sehr schlecht ging, alleine und sich selbst überlassen.

Micha Zinsi

1.0

Meine Mutter war für gut 3 Wochen zur Vollpflege in diesem Haus.Absolut nicht zu empfehlen sei schon einmal erwähnt. Personalmangel gibt es natürlich überall, für Krankheitsstand und natürlich Urlaub kann man nichts machen, aber für falsche Medikamente oder medikamentierung schon.Wäre meine Mutter nicht klar im Kopf hätte sie obwohl benötigt gar kein Antibiotikum bekommen. Ihr Katheter wurde nicht gewechselt,geschweige dann hat sich keiner wegen Unwissenheit dazu verantwortlich gefühlt diesen richtig zu bestellen oder dann zu wechseln.Peinlich für so ein Haus. Was aber wirklich zu bemängeln ist, ist der Sozialdienstleiter(wie auch immer er zu diesem Job gekommen ist). Falsche Versprechungen, keine Ahnung von der gesamten Materie,unterstellt dem Patienten das man sich anders geäußert hätte und lügt sogleich noch die Angehörigen an.Herr Krainowitsch sie sind fehl am Platz.Die Unterlagen die sie an uns gesendet haben die auf meine Mutter bezogen sein sollten, welche aber noch empfindliche Daten einer anderen Patientin beinhalten sind natürlich auf den Datenschutz bezogen ein sehr großer Fauxpas was definitiv nicht passieren darf. Speziell über sie werden wir eine Beschwerde beim Hauptsitz ihrer Einrichtung vortragen, die falschen Dokumente liegen vor. Da meine Mutter zum Glück noch sehr klar im Kopf ist sind wir nun froh sie aus ihrem Hause raus zu haben. Was macht dieses Haus dann nur mit Patienten die Dement oder keine Angehörigen haben? Man möchte gar nicht darüber nachdenken.