Alten- u. Pflegeheim Karlslust
Birkenallee 10, 15859 Storkow, Brandenburg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
56 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Alten- u. Pflegeheim Karlslust ist eine Pflegeeinrichtung in Storkow, Brandenburg. Die Einrichtung verfügt über 56 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.231,01 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
23 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Birkenallee 10
15859 Storkow
Brandenburg
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Bewertungen(5)
Kat rin
Da die Heimleitung alles tut ,um wieder gute Bewertungen zu bekommen & hier natürlich nur schlechtes Feedback gelöscht wird,hier nochmal meine Bewertung von 01/2021 Ort/Lage: Das Heim befindet sich etwas abgelegen auf einen grossen Waldgelände. Die Bilder hier in Google zeigen natürlich nur den sanierten Teil des Objektes. Es ist aber auch noch ein unsanierter Anbau mit am Objekt. Nur die Zufahrtsstraße direkt zum Objekt und die Besucherparkplätze sind neu angelegt. Der Rest besteht aus Plattenweg mit teilweise großen Löchern und Unebenheiten. Um ans Wasser dort zu kommen muss man über die unebenen, löchrigen Platten und dann noch einen steilen, alten Plattenweg nach unten. Für Rollstuhlfahrer und Rollator Benutzer alleine sehr gefährlich und unmöglich zu bewältigen.Selbst wenn man am Wasser ankommt, findet man nur klapprige Bänke und einen runtergekommenden Steg. Schade,wenn man dann noch mit einer modernen Anlage wirbt. Heim/Betreuung: Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Bei diesem Heim zweifelt man sehr schnell an, ob es dort um Mensch oder Geld geht. Die Chefin ist nur auf ihren Ruf und der Macht gegenüber Angehörigen aus. Alles andere interessiert sie wenig. Wir sind öfters aneinander geraten, wobei ihre emotionslose Art auffiel.Ein Angehöriger war ca. 1,5 Jahre in diesem Heim.Die Tagesabläufe werden anhand einer Tafel sichtbar im Wohnbereich angezeigt, jedoch war 3/4 der Zeit für die Bewohner individuell zu gestalten. Ab März mit Corona noch schlimmer:Früh TV an und dann natürlich individuell laut den Erzählungen des Angehörigen. Ich versuchte natürlich meinen Angehörigen so oft wie möglich zu besuchen oder mit ihm was zu unternehmen.Zuletzt war ich am 24.12 2020 dort und dürfte meinen Angehörigen wie sich rausstellte, dass letzte mal besuchen. Natürlich mit mindestens FFP2. Hatte mich bewusst für eine FFP3 Maske entschieden und habe dann nachdem ich in sein Zimmer gebracht wurde, den Abstand eingehalten. Ich rief zu Silvester und Neujahr an wegen Wünsche gegenüber des Angehörigen und erfuhr, dass er erbrochen hat und wieder ins Bett wollte, durfte aber trotzdem noch mit ihm reden.Am 4.1 wurde ich über einen positiven Schnelltest informiert und kümmerte mich darum, selber getestet zu werden . Mein Test war negativ.Ich rief am 5.1 dann wieder an, um mit ihm zu sprechen, wurde aber sofort informiert, dass er den ganzen Tag schlief. Am 6.1 die gleiche Information und mein drängen, ihn zu wecken, sodass man evtl ein letztes mal mit ihn reden kann. Nachdem sich die Pflegerin darauf versteift hat, dass es doch ein Diensttelefon sei und ich nicht mit ihm reden kann, obwohl ich immer über diese Nummer angerufen habe, um mit ihn zu telefonieren, verwies sie mich an die Chefin . Sie rief mich natürlich sofort danach zurück und ich stellte meinen fragen, worauf ich natürlich keine vernünftigen Antworten bekam.Ich berichtete ihr, dass ich mich testen lassen habe und der Test negativ war, worauf von ihr nur ein schnäppisches "das ist doch schön für Sie" kam und fragte dann wie die Mitarbeiter getestet werden, ob halt per Fieberthermometer oder Schnelltest. Die Frage ist sie natürlich ausgewichen und blockte ab, dass sie doch die aktuellen Maßnahmen einhalten und sie das nicht angeben muss.Ich wollte wissen, wieso es nicht möglich ist den Angehörigen noch einmal zu sprechen und meinte, dass wir doch wissen, wie diese Krankheit besonders bei über 90 jährigen ausgeht, worauf Sie schlussendlich einging und meinte, dass sie anrufen, wenn er wach ist. Im Normalfall würde man den Pflegebedürftigen mehrmals am Tag wegen trinken wecken, aber dazu gab es keine Angaben.Ich wartete bis zum nächsten Morgen und erfuhr dann von ihr wieder auf diese emotionslose Art, dass der Angehörige in der Nacht verstorben ist, worauf dann von ihr auch noch ein herzloser Beileidgruß über die Lippen kam.Ich glaube mehr brauche ich nicht dazu erzählen.Diese Chefin hat nicht mal bei dem letzten Telefonat geschafft ein wenig Emotionen zu zeigen, die sie aber sicher wieder aufbringt, um meine Bewertung im schlechten Licht zu stellen...
Heike Knuth
Ich persönlich kann nur gutes über das Heim berichten. Das Heim liegt idyllisch und ruhig am Rande von Storkow, umgeben von Wald am Storkower See . Die Heimleitung, das Pflegepersonal sind bemüht stetig ihr bestes zu geben. Sicher kommt es auch vor, das das Personal kurz angebunden zu sein scheint, aber auf grund der derzeitigen gesundheitslage die uns alle betrifft, auch verständlich. Alle sind bemüht , das es den Bewohnern täglich gut geht. Die Tagesabläufe sind abwechslungsreich gestaltet und es wird versucht, die persönlichen Wünsche jedes einzelnen Bewohners täglich zu berücksichtigen.
Sy Schra
Sehr geehrte Frau Mulalic, wenn Sie kein Personal benötigen dann laden Sie doch bitte keine Leute zu Gesprächen ein. Ich bin heute 45 Min gefahren für eine Strecke für die ich normalerweise 25 Minuten brauche, es waren unvorhersehbare Dinge auf meinem Weg weshalb ich länger brauchte. Wären diese nicht wäre ich auch viel früher da gewesen. Am Haus angekommen musste ich mich auch erst einmal im Haus zurecht finden und habe 3x nach dem Weg gefragt wo ich sie finde. Es passieren nunmal auch Dinge aus der Reihe die man nicht planen kann aber jemanden wegen 1 oder 2 Minuten anzufauchen und einfach vor der Tür stehen zu lassen ist ein unverschämtes Verhalten. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt und ist an Dreistigkeit nun wirklich nicht zu überbieten. Bin erschrocken über so ein Verhalten einer Führungsposition!
Petra Kuhl
Ich habe die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht und wurde auch am Amtsgericht angezeigt. Mein Mann liegt im sterben und darf Ihn nicht am Wochenende besuchen. Hier geht es nicht um den Heimbewohner sondern um Machtausübung den Pflegenden und Angehörigen gegenüber.
Gernot
Es ist jetzt nicht das schönste Heim und an der ein oder anderen Stelle "in die Jahre gekommen" aber die Pflegekräfte sind wirklich toll und meine Oma fühlt sich sehr wohl. Außerdem ist es noch bezahlbar (im Vergleich zu einigen anderen Einrichtingen)