Alloheim Senioren-Residenz "Dortmund-Körne"
Am Bertholdshof 29a-31a, 44143 Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
138 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Alloheim Senioren-Residenz "Dortmund-Körne" ist eine Pflegeeinrichtung in Dortmund. Insgesamt stehen 16 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 9 für Langzeitpflege, 7 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Frau Nora Mause. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
28 Bewertungen
Standort
Am Bertholdshof 29a-31a
44143 Dortmund
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
N. Prior
Ich kann so manch einen Kommentar nicht verstehen. Die Kommentare über Personalmangel sind ja nicht dem Alloheim, sondern dem allgemeinen Fachkräftemangel geschuldet. Nun aber zur wesentlichen Bewertung. Unsere Oma ist erst zur Kurzzeitpflege dort gewesen, sowohl die Betreuung als auch die Pflege bekommen 5 Sterne. Wir wurden bei jeder Änderung oder Auffälligkeit informiert. Es ist seit Tag 1 eine sehr angenehme Atmosphäre unsere Oma fühlt sich dort sehr wohl. Die Angebote im wochenplan sind auch wirklich attraktiv und das Sommerfest war auch richtig schön. Mir tun Menschen wirklich leid, die in solch eine Einrichtung kommen und so überaus nörgelige Angehörigen haben, da kann man auch nicht wirklich glücklich mit werden. Das Personal tut alles für das Wohl der Bewohner, und wenn’s aus Personalgründen mal ne Minute länger dauert, dann hat man einfach etwas Geduld. Das ganze Haus ist sehr gepflegt genau wie der Umgangston. Macht weiter so 🥰 wir kommen Oma bei euch sehr gerne besuchen und grüßen eure freundlichen Gesichter. Danke für jede Unterstützung ihr fleißigen Bienchen 👍🏻
Rocket Raisin
Dieses Altenheim ist ein Ort voller Wärme und Menschlichkeit. Das liebevolle Personal begegnet den Bewohnern mit Herz, Humor und echter Fürsorge. Trotz des körperlichen und emotionalen Stresses spürt man, dass sie ihre Arbeit mit Hingabe ausüben. Jeder wird freundlich begrüßt, und auch als Angehöriger findet man hier stets ein offenes Ohr und einen Kaffee. Die ruhige Atmosphäre in einer ruhigen Lage, lädt zum Wohlfühlen ein, und die Angebote bereichern den Alltag der Bewohner. Es ist beruhigend als Angehöriger zu wissen, dass die Menschen hier nicht nur versorgt, sondern mit echter Herzlichkeit begleitet werden.
Norbert Konzok
In der Einrichtung ist wiederholt ein unangemessen freches und respektloses Verhalten des Personals gegenüber Angehörigen, Besuchern sowie gegenüber den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst festzustellen. Auch untereinander begegnen sich die Mitarbeitenden teils in einem unprofessionellen, schroffen Ton. Dieses Verhalten beeinträchtigt nicht nur das Betriebsklima, sondern kann auch das Vertrauen der Bewohner und ihrer Angehörigen in die Qualität der Betreuung nachhaltig stören.
Stelios T.
Meine Mutter war bis zu ihrem Ableben auf der Station 1. Ich kann mich nicht beschweren, die Pflegekräfte haben sich sehr gut um sie gekümmert und waren auch mir gegenüber immer freundlich und hilfsbereit. Fragen meinerseits würden steht's ausreichend beantwortet. Auf die individuellen Bedürfnisse meiner Mutter eingegangen. Man darf nicht vergessen, dass diese Arbeit sehr anspruchs- und verantwortungsvoll ist und das versucht wird, sich ausreichend Zeit für die einzelnen Bewohner zu nehmen. Da ist es verständlich, dass der eine oder andere auch mal kurz warten muss. Manchmal müssen auch je nach Sachverhalt und Dringlichkeit Prioritäten gesetzt werden. Jedoch kann ich mich nicht beschweren, eher im Gegenteil. Die Leute auf der Station hatten immer ein offenes Ohr und ich empfand sie als höchst motiviert. Auch die Heimleitung war immer ansprechbar, höflich und darauf bedacht Probleme zu verstehen und ihren Beitrag zu dessen Lösung zu leisten. Daher kann ich mich bei allen nur herzlich Bedanken.
Claudia Reimann
Meine Mutter war hilflos als sie aus dem Krankenhaus ins Heim gekommen ist. Sie war darauf angewiesen dass man ihr zu essen und trinken gibt. Über Stunden ist niemand zu ihr gegangen und hat nach ihr gesehen. Das Ende war dass sie wieder völlig dehydriert ins Krankenhaus musste. Dieses Heim würde ich meinem ärgsten Feind nicht zumuten.