AlexA Seniorenresidenz Dresden
Hubertusplatz 3, 01129 Dresden, Sachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
131 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
AlexA Seniorenresidenz Dresden ist eine Pflegeeinrichtung in Dresden, Sachsen. Die Einrichtung verfügt über 131 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.759,23 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
21 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Hubertusplatz 3
01129 Dresden
Sachsen
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Bewertungen(5)
B. K.
Im Mai 2023 war es sehr plötzlich erforderlich geworden, einen Pflegeplatz für meine Mutter zu finden. Die Suche hat mich in das Pflegeheim Alexa am Hubertusplatz geführt, wo meine Mutter seitdem sehr gut untergebracht ist. Besonders hervorheben möchte ich die Unterstützung durch die Heimleitung in den ersten Monaten, als Anträge zu bearbeiten waren und die finanzielle Situation zu klären war. Trotz oft großem Zeitdruck wurde ich kompetent, sachdienlich und sehr freundlich beraten. Mittlerweile hat sich meine Mutter gut eingelebt. Stets erreiche ich freundliches Personal, wenn es darum geht, im Vorfeld eines Besuches einige Kleinigkeiten abzustimmen. Den Bewohnern stehen im Haus eine Cafeteria, ein Friseur, Gemeinschaftsräume und ein sehr schön gestalteter Innenhof zur Verfügung. Das Personal unternimmt viel, um eine angenehme und abwechslungsreiche Atmosphäre im Haus zu erzeugen. Anlass- und Jahreszeitbezogen werden Flure und Gemeinschaftsräume stimmungsvoll dekoriert. Kleine Feiern und gestaltete Programmpunkte finden sich in jedem Wochenablauf. Für die professionelle Betreuung meiner Mutter möchte ich dem gesamten Team danken.
Anna Pelzer
Ich suchte ein Heimplatz für meine Mutti und wollte mir natürlich zunächst selber ein Bild machen. Was mir gleich zu Beginn negativ auffiel ist das es im Eingangsbereich stark nach Rauch gerochen hat. Bei einem Rundgang durch die gesamte Einrichtung war mir auch schnell klar warum. Es gibt leider Mitarbeiter die es nicht bis zum Pavillion schaffen und direkt an der geöffneten Tür rauchen. Im Pavillion selber sind unzählige Mitarbeiter am dauer rauchen. Vor lauter Rauch habe ich im Park fast die Hasen übersehen. Ein Wunder das sie überhaupt noch leben, da die Hasen 24/7 extremen Rauch ausgesetzt sind. Eigentlich ein schön aufgebautes Heim aber mit dieser dauerhaften Geruchsbelästigung durchs dauerhafte Rauchen definitiv kein zukünftiger, letzter Lebensabschnitt für meine Mutti
A. K.
Unsere Mutti ist nun bereits seit über einem Jahr in diesem Pflegeheim. Grundsätzlich ist es da nicht schlecht, allerdings gibt es einige kleine Beanstandungen unsererseits und spricht man diese an, hat der Heimleiter für alles die passende Antwort parat. Er hat einfach immer RECHT. SEHR häufig riecht es in der ersten Etage stark nach Urin. Kommt man zu Besuch, ist es sehr unangenehm. Das Zeitmanagement des Personals für die älteren Patienten ist stark reduziert, sicher wie fast überall, leider. Aber warum muss das Personal zu viert oder fünft Rauchen gehen und die Station fast unbeaufsichtigt lassen. Nichts gegen Raucher, aber die Pflegebedürftigen sollten an erster Stelle stehen und nicht die nächste Zigarette in der Gruppe. Wir werden es weiter beobachten.... Im Heim werden häufig Veranstaltungen durchgeführt, das ist prima und die pflegebedürftigen Menschen erfreuen sich daran. Dabei gibt sich das Personal viel Mühe, Dankeschön dafür. Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest.
Tina Fiebig
Mein Uropa war da und er hat es genossen. Ich finde den innen Hof sehr hübsch und alles andere. Die Tiere sind sehr niedlich. Das Personal ist sehr höflich und hilfsbereit. (;
Larissa Einstein
Ich habe meine Schwiegermutter in dieser Einrichtung eingehen sehen (das war zu diesem Zeitpunkt leider der einzige freie Heimplatz). Die Pflege ist eine reine Katastrophe. Auch wenn das Problem Zeitmanagement in der Pflege bekannt ist, war in diesem Heim so wenig Fürsorge und Motivation vom Personal zu spüren, dass wir jedem abraten , sein Angehörigen dort hinzugeben! Wir haben als Angehörige scheinbar ausschließlich gestört und im Sterbeprozess meiner Schwiegermutter fehlte jegliche Empathie seitens der Schwestern, die sie betreut haben. Jegliche Versuche von uns, selbst bei der Geschäftsführung, etwas dagegen zu unternehmen, sind ins Leere gelaufen..Finger weg von dieser Einrichtung!