Abendfrieden - Seniorenzentrum im Park – Heimfinder NRW
Stationäre Pflege

Abendfrieden - Seniorenzentrum im Park

Dieckerstrasse 65, 46047 Oberhausen, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Abendfrieden - Seniorenzentrum im Park ist eine Pflegeeinrichtung in Oberhausen. Ansprechpartner: Anke Clauß. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.9

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Dieckerstrasse 65

46047 Oberhausen

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Heiko Klaus Thyssen

2.0

Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde So wie es in der Überschrift steht, sehe ich nach 10 Jahren das Haus Abendfrieden. Meine Mutter, die in wenigen Tagen 98 Jahre wird, lebt dort aktuell und gerne hätte ich geschrieben das Sie dort über den gesamten Zeitraum gut versorgt und liebevoll gepflegt wird, aber ich muss auch sagen, dass eine Verallgemeinerung der Zustände des Hauses und seiner Mitarbeiter nicht nur unfair, sondern auch nicht richtig wären. Bevor meine Mutter auf die Demenzstation kam und noch wesentlich mobiler war, war sie auch glücklich. Ich erinnere mich an tolles Personal und einen freundlichen und liebevollen Umgang mit meiner Mutter wofür ich nicht nur Fatima (die viel zu früh verstorben ist) und dem Team und den Alltagsbetreuern herzlich danken möchte. Mit dem Umzug in die Demenzstation ändert sich das. Schon zu Beginn war die Personaldecke zu dünn und offenbar überlastet. Bei meinem ersten Besuchen war oft kein Personal zu finden und hier rede ich nicht von wenigen Minuten in denen die Bewohner sich selbst überlassen sind. Das gilt leider auch für den Zeitraum der „Übergabe“ beim Schichtwechsel wobei ich hier nicht nachvollziehen kann was hier übergeben wird, denn nicht selten weiß die linke Hand nicht was die rechte Hand tat. Bei einem Besuch habe ich dann auch mal den Rufknopf, ausprobiert. Als nach rund 30 Minuten immer noch keine Pflegekraft erschien, habe ich mich auf die Suche gemacht. Bei einem echten Notfall braucht man dann vermutlich keinen Arzt mehr. In dem Zeitraum von 10 Jahren ist meine Mutter mehrfach gefallen, hatte eine Hüftoperation und war mehr als einmal wegen Dehydratation im Krankenhaus. Von Fehldiagnosen bis hin zur Spontanheilung eines gebrochenen Beins mit den entsprechenden Folgen eines Dekubitus will ich schon nicht mehr berichten. Auch nicht davon, dass man die dementen Bewohner sehr frühzeitig mit Inkontinenzmaterial versorgt, obwohl diese, wie meine Mutter immer noch frühzeitig artikulieren, dass sie zur Toilette müssen. Aber wenn man die Bewohner in der Küche versammelt, dort keine Rufmöglichkeit besteht und Personal auch mal gerne bis zu einer Stunde nicht vor Ort ist, dann bleibt wohl nur die Windel. Den traurigen Blick meiner Mutter, als sie mir sagte „dann lass ich eben laufen“ vergesse ich bis heute nicht. Geht da noch mehr Mr. Hyde? Das persönliche Dinge abhandenkommen oder verschwinden, kann vermutlich vorkommen, aber zum Jahreswechsel 2024 auf 2025 wurde es für mich unerträglich. Postkarten der Verwandtschaft wurden nicht übergeben, Gebäck, Süßigkeiten, Glücksklee, Hygieneartikel ein Weihnachtsgesteck sind nicht auffindbar. Das gilt auch für den zweiten Ehering meiner Mutter den Sie seit dem Tod meines Vaters trug bis hin zu einigen Modeschmuckketten. Da nutzt es auch nichts, dass ich mindestens einmal pro Jahr sehr gemäßigt das Gespräch suche, bei dem mir Einsicht und Besserung versprochen wird, denn dies hält leider nicht lange vor und geht dann so weit das Lüge und Verleumdung von einigen Personen des Pflegepersonals unterstellt wird. So zum Beispiel bei meiner 84-jährigen Schwiegermutter, der man unterstellte, den Kaffee der Bewohner am Tisch meiner Mutter weggeschüttet zu haben. Das meine Mutter im Pflegerollstuhl in einer Liegeposition weder an den nicht vorhandenen Kaffee, ein Getränk oder den vertrockneten Kuchen kommt, interessierte die Damen auch nicht. Als meine Schwiegermutter dann noch einen Batteriewechsel an der Funkuhr meiner Mutter vornehmen wollte, sagte man ihr, Zitat: Da schaut „die“ eh nicht drauf! Der Stoff reicht mittlerweile für ein Buch. Zum Schluss noch etwas von Dr. Jekyll, also etwas Positives, denn bei all dem Elend muss ich auch sagen, dass es in dem besagten Wohnbereich drei Pflegekräfte gibt, für die der Beruf eher eine Berufung ist und die sich im Gegensatz zum Rest sehr aufmerksam und liebevoll im Rahmen ihrer sehr begrenzten Möglichkeiten kümmern und schon fast an den Arbeitsbedingungen zu scheitern drohen. Das erklärt vielleicht auch die hohe Personalfluktuation in dem Wohnbereich. Traurig!

Gerold Krause

2.0

Wir haben das Café besucht,zum Mittag.Es gab Rotbarsch mit Kartoffeln. Eine Zwiebelsuppe und als Nachtisch Vanillepudding . Das Ambiente ist ganz nett, aber dann hört das Positive schon auf.Es war sehr enttäuschend und sehr billig gemacht.

Ute Hölscher

4.0

Euer Sommerfest war der Knaller! Ganz lieben Dank, es war grandios, mit viel liebe gestaltet. Sie haben sich so viel Mühe gegeben, das Essen war super,super lecker, alles perfekt organisiert. Und natürlich auch an die Pflege, vielen, vielen Dank!!! Auch von meinem Vater, Willi.

Claudia Sw

1.0

Ich kann leider zu dem Personal nur sagen: auf Station 6 in Etage 4 Schwester G. unfassbar unfreundlich. Mir kam es so vor, als würde dort nicht gerne gearbeitet und die Dame die ich dort besucht habe wurde kaum beachtet, da man wenig auf die Wünsche und Bedürfnisse eingegangen ist. Selbst behandelnde Ärzte und das Sanitätshaus waren erschüttert......

Press Member

4.0

Eine wirklich gepflegte, moderne Senioerenresidenz mit viel entspannendem Grünzeit drum herum. Schwester Anke hat sich gleich toll um ihren neuen Gast - unseren Opa - gekümmert. Anders als leider die Wirtin im Café. Wir kamen von langer Anreise sehr durstig an und wollten schnell vor dem Check-in noch einfach ein Bier trinken. Doch dazu sah sich die Wirtin ausserstande "Wir schliessen gleich". Wie man es richtig macht (nur mal als Tipp, und auch vielleicht mit Blick auf den Umsatz): Man bedient die Gäste, weist darauf hin, dass aber gleich geschlossen wird. Dann kassiert man auch gleich, nachdem das Bier auf dem Tisch ist. Und dann kann man ja im Café drinnen klar Schiff machen und die 4 Biergläser von der Terrasse hereinholen, wenn die Gäste ausgetrunken haben. All das sicherlich kein Hexenwerk.